Posterzine „Spielen um zu Verlieren“


Projektbeschreibung
Für unser Semesterendprojekt sollten wir ein Posterzine erstellen, welches den Text „Gewinnen um zu verlieren“ von Tim Lebrecht beinhaltete. Meine erste Assoziation war der auch im Text erwähnte US-Präsident Donald Trump, da ich ihn als großen Verlierer sehe der dennoch mit seiner erfolgreichen Präsidentschaftskandidatur einen großen Gewinn erzielt hatte. Sein Verlust dabei ist das schlechte Image zu seiner Person weltweit, nun kennt ihn jeder und jeder mit einem klaren Verstand sieht, dass er nur auf den eigenen Gewinn ausgerichtet ist und kein Interesse an dem Leben der anderen hat.
Aus diesem Grund wollte ich ihn primär als Beispiel für ein „Einhorn“ wie im Text erwähnt verwenden. Sofort kam auch der Gedanke einer Gegenüberstellung von „Einhorn“ und „Zebra“. Dies führte mich dazu, die Silhouette von Trump zu nehmen und ihn als Einhorn dazustellen, indem ich ihm ein Horn verliehen habe. Für den gegen überstehenden „Zebra“ nahm ich mir den Umriss einer Person und setzte ein selbstgemachtes Zebramuster darüber.
Vor der finalen Abgabe habe ich nochmal den Dozenten Hr. Gebhard um ein letztes Feedback angefragt, die letzten Kleinigkeiten, die er mir zu bearbeiten genannt hatte, habe ich ausgebessert. Seine Idee ein Bild des Klimawandels einzufügen zeigte sich perfekt für den letzten Touch. Die Farben des Feuers passten perfekt zu meinem Farbkonzept. Nachdem zudem der Verlust der Verschmelzung der Zebrafigur mit dem Schwarz erwähnt wurde, fügte ich noch ein Gradient schräg entlang des Gesichts hinzu, um die Verschmelzung mit dem Schwarz wiederherzustellen.
Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit meinem Ergebnis. Die Schwarz-Weiß-Orange Farbpalette ist stark und passt zu diesem bedenkenvollen Thema. Ich persönlich finde nämlich auch den Standard des „Wachstumes über alles“ den Unternehmen heutzutage verfolgen nicht gut für unsere Zukunft. Es müsse mehr Menschlichkeit und Qualität herrschen als nur der Profitgedanke. Was ich zudem bemerkt habe ist, dass der Gedankenaustausch mit anderen sehr viel weiterhilft und damit auch die schwere Aufgabe erleichtert hat. Nichts ist schlimmer als auf einem
Schlauch zu stehen, da ist Feedback von außen extremst hilfreich und kann für viel mehr Ideen sorgen.


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